Maultaschen mit einem Hokkaido- Kürbis- Ragout und badischem Feldsalat

Zutaten für 2 - 3 Personen:

Für die Maultaschen:

  • 1 Päckchen fertige Maultaschen, sind meist 6 Stück
  • 2 große Zwiebeln
  • etwas Butter oder Schweineschmalz zum Anbraten der Zwiebeln
  • 1 gehäufter Löffel Brühe- Pulver
  • zum Garnieren frische Petersilie

Für den Feldsalat:

  • 1 große 'Hand voll' Feldsalat
  • Salz und Pfeffer
  • Essig, z.B. weißer Balsamico
  • Salatöl
  • ein Spritzer 'Fleischwürze'
  • 1 kleine Zwiebel
  • Brotwürfel aus einer Scheibe Brot
  • 50g Speckwürfel
  • etwas Butter zum Anbraten des Specks

Für das Hokkaido-Kürbis-Ragout:

  • ca 300g Hokkaido- Kürbis
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer
  • Butter oder Öl zum Anbraten
  • getrocknete Küchenkräuter als Zugabe, z.B Liebstöckel
  • etwas Flüssigkeit: Wasser, Brühe oder auch Weiswein geegnet

Zubereitung:

Die drei Gerichte werden einzeln zubereitet und zusammen auf einem großen Teller serviert.

Die Maultaschen aus dem handelsüblichen Sechserpack nehmen und in heißer Brühe eine Viertelstunde lang ziehen lassen. Die Zwiebeln in Ringe schneiden und in heißem Fett langsam knusprig braten. Die Maultaschen werden aus der Brühe genommen und auf dem Teller mit den Zwiebelringen zusammen angerichtet.

Die Feldsalat-Röschen gut säubern, als einzelne Rosen aber zusammen lassen. In einer Pfanne die Speckwürfel kross braten, herausnehmen, noch etwas Fett zugeben und die Brotwürfel dann in dem Bratfett knusprig braten. Abkühlen lassen. Eine Vinaigrette aus Essig, Öl, Salz und Pfeffer bereiten. Besonders gut schmeckt der Salat unter der Verwendung von Walnuss-Öl. Dies ist etwas teurer und wird rasch ranzig, aber wenn man gerne Feldsalat isst, wird das Öl nicht alt werden. Noch die fein gewürfelte Zwiebeln zugeben und einen Spritzer der Fleischwürze. Den Salat anmachen und erst auf dem Teller die Brot- und Speckwürfel zugeben.

Den Kürbis waschen, spalten und entkernen. Nicht schälen! Hokkaido-Kürbis wird immer mit der Schale gegessen. Den Kürbis nun grob würfeln. Es wird eine Menge Kürbis übrig sein, der aber such im Kühlschrank sich nicht lange halten wird. Tipp: den verbliebenen Rest auch würfeln und einfrieren, so hält er sich dann länger und findet ein anderes Mal Verwendung.

Den Hokkaido nun anbraten und immer wieder wenden, damit er nicht anbrennt und gut würzen. Das darf ruhig ein wenig scharf sein. Wer's mag, kann auch den Chilli- Pfeffer rausholen, Curry kann auch nicht ganz falsch sein, das ganze bekommt dann aber eine andere Richtung! Die Kräuter zugeben. Fein geriebener Ingwer macht sich vielleicht auch ganz gut an diesem Gericht! Schließlich etwas Flüssigkeit daraufgeben und alles ein wenig schmoren lassen. Als gesamte Garzeit müsste, je nach Größe der Würfel eine Viertelstunde ausreichend sein. Das Abbinden entfällt. Denn immer wenn man das Ragout rührt, lösen sich die Würfel ein wenig und die mehlige Konsistenz des Hokkaido trägt dazu bei, daß das Ganze nicht zu flüssig ist. Zum Schluss noch den kleingeschnittenen Knoblauch etwas mitsieden.

Alles zusammen auf einem großen Teller anrichten und dann noch mal kurz mit der Pfeffermühle über alles drüber....

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